Alexa, einen Espresso bitte

Es gibt ja viele Wege, sein Home smarter zu machen, indem man Lichter oder Rolläden mit seinem Smart Assistant seiner Wahl verbindet und abhängig von aktueller Mondphase oder der jeweiligen Stärke des Erdmagnetfeldes automatisch steuern lässt – Spaß beiseite, natürlich ist es cool, wenn Lichter sich ein oder ausschalten, wenn man den Raum betritt oder verlässt.Richtig cool wird es aber, wenn man noch vor dem Aufstehen sagen kann „Alexa, sage Qbo ich möchte einen Espresso bitte“ und in der Küche startet die Kaffeemaschine automatisch die Zubereitung des gewünschten Kaffees – natürlich in allen möglichen Variationen:

Das Ganze funktioniert natürlich auch über den Google Assistant.Qbo ist eine Subbrand von Tchibo und hat ein gut schmeckendes, großes Sortiment an Kaffeekapseln – 100% recyclebar, ohne Aluminium – und nette Accessoires für den perfekten Genuss.Natürlich kann man die Qbo You-Rista Maschine auch via Smartphone App bedienen. In der App kann man auch seine persönlichen Kaffeefavoriten speichern und individualisieren, indem man Milchmenge & Co festlegt. Die App informiert auch über notwendige Reinigungsvorgänge oder wann mal wieder ein Entkalkungstab eingeworfen werden muss.Und sollten die Kapseln mal ausgehen, kann die Qbo App automatisch Nachschub ordern.

Scanner sind sowas von 1999

Es kommt ja doch immer wieder vor, dass man mal ein Dokument einscannen muss, um es dann digital weiterverwenden zu können. Doch braucht man dazu immer noch einen dedizierten Flachbettscanner oder gar einen monströsen Multifunktionsdrucker?
Eigentlich nicht, denn natürlich gibt es eine bzw. sogar mehrere Apps dafür:

  • Die Notizen App von Apple hat inzwischen eine Dokumentenscanner Funktion eingebaut
  • Die Power App für Notizen Evernote ist schon seit längerem in der Lage, Dokumente zu scannen und deren Text sogar durchsuchbar zu machen, nachdem, man das Foto in Evernote gespeichert hat (Suche eventuell nur mit Premium Account möglich)
  • Ebenso kann die OneDrive App von Microsoft Dokumenten und sogar Whiteboards abfotografieren

Letztere App ist recht praktisch, wenn man sowieso OneDrive als Dateispeicherort im Rahmen eines Office365 Kontos nutzt, da die Scans direkt im Cloudspeicher abgelegt und geräteübergreifend genutzt werden können, wie in den folgenden Screenshots zu sehen ist:

Wer Visionen hat muß zum Arzt? Sie Ärmste(r)

Wie leicht geht vielen Möchtegern-Führungskräften dieser Satz über die Lippen, wenn das Thema auf die Unternehmensvision oder die eigene, persönliche Zielvorstellung wechselt. Ich möchte nicht über den Urheber dieses Zitats urteilen, da Helmut Schmidt diese Aussage selbst relativiert hat. Dennoch wird dieser Satz immer wieder inflationär eingesetzt, wenn es doch um die Zukunft des Unternehmens geht – warum?

Intelligent Sehen – ganz und gar künstlich

Künstliche Intelligenz ist dieser Tage in aller Munde und wird wohl der nächste Schritt der Evolution unseres elektronischen Lebens.

Im Prinzip bekommen die Computer nun ein von der Funktionsweise dem Menschen ähnliches Gehirn, mit der Fähigkeit, aus Erfahrungen und Fehlern zu lernen.

Viele Software Firmen entwickeln aktuell smarte Assistenten, die uns im Alltag unterstützen sollen. ToDo Apps wie Todoist oder Any.do erproben, ihren Nutzern mittels Integration von KI in die Todo Listen, Arbeit abzunehmen, indem sie Aufgaben automatisch planen oder gar versuchen, selbst zu erledigen – zum Teil noch mit Unterstützung menschlicher Concierges im Hintergrund.